Corinna Kaufhold

Dipl.-Jur. | Mediatorin | Coach

KURZPROFIL

Qualifikationen

  • Berufsbegleitende Intensivausbildung zum systemischen Coach am Institut für angewandte Psychologie (IfAP) in Köln
  • Ausbildung zur geprüften Mediatorin am Institut für die Entwicklung personaler und interpersonaler Kompetenzen an der Universität zu Köln (INeKO)
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum ,
    Diplom-Juristin
Tätigkeiten (Schwerpunkte)
  • 2017 - Tätigkeit als Coach und Business-Coach
  • 2014 - Niederlassung als Mediatorin und Wirtschaftsmediatorin
  • Seit 2008 zertifizierte Trainerin für interkulturelle Kompetenz
  • 2007 - 2017 Mitinhaberin eines branchenspezifischen Weiterbildungsunternehmens
  • 1998 bis 2014 - Ausbilderin für pflegerische Berufe, Schwerpunkte: Rechtskunde, Sozialkunde, Politik (Altenpflege und Familienpflege, Abschluss: staatliche Anerkennung, Demenzbetreuer)
  • 1995 bis 2005 - Ausbilderin für kaufmännische Berufe, Schwerpunkt: Wirtschaftsrecht und Betriebswirtschaftslehre (Industrie- und Bürokaufleute, Abschlussprüfung IHK)
Ehrenamtliche Tätigkeit
  • Vorstandstätigkeit bei der “Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke e.V.”
Weiterentwicklung
  • Regelmäßige kollegiale Intervision
  • Kontinuierliche, jährliche Fortbildung zu meinen berufsrelevanten Themen
Mitgliedschaft/Netzwerk
  • Ich bin als Mitglied im Bundesverband für Mediation (BM) eingebunden in ein Netzwerk von erfahrenen Mediatorinnen und Mediatoren.
  • Bei meiner Arbeit unterstütze ich die Parteien respektvoll und achtsam und betrachte jeden Fall individuell.
  • In den Bereichen Mediation, Vorträge und Trainings arbeite ich sowohl einzeln, als auch im Team.
Privates
  • Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

MEDIATION

Konflikte gehören zu unserem Alltag.
Überall dort, wo Menschen leben und arbeiten, soziale Bindungen eingehen oder Verträge schließen, kommt es zu Konflikten.

Die Frage ist:
Wie gehen wir damit um? Wie lösen wir sie? Eine gerichtliche Auseinandersetzung ist zu befürchten oder bereits anhängig?
In solchen Fällen ist eine Unterstützung von außen sinnvoll.
Mediation bietet hier die Chance zur Veränderung und schafft neue Erkenntnisse.
Es ist ein Vermittlungsverfahren für Konfliktsituationen mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und macht zudem eine außergerichtliche Streitbeilegung möglich.

Das “Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung” kurz “Mediationsgesetz” gilt seit dem 26. Juli 2012. Es stellt Mediation somit erstmals auf eine gesetzliche Grundlage und gibt ihr einen geregelten Rahmen, der für Klarheit und Transparenz sorgt. Es stärkt die Mediation, indem es die Vertraulichkeit des Verfahrens durch eine Verschwiegenheitspflicht von Mediatorinnen und Mediatoren schützt.

Mediation - eine kurze Definition
“Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.”
Antoine de Saint-Exupery, frz. Schriftsteller, 1900-1944

§ 1 Abs. 1 Mediationsgesetz bestimmt Mediation als ein “vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben”.

Charakteristisch für die Mediation ist, dass die Konfliktparteien aktiv und eigenverantwortlich eine Lösung ihres Problems erarbeiten.

Hierbei werden sie von einer Mediatorin/ einem Mediator in einem strukturierten Entscheidungsprozess unterstützt.

Die Mediatorin/der Mediator stellt dabei Methoden und Regeln für den Ablauf des Verfahrens zur Verfügung, aber keine Lösungen. Vielmehr handelt es sich um die Vermittlung einer/-s neutralen und allparteilichen Dritten, indem Konflikte verhandelbar gemacht werden. Das Mediationsverfahren orientiert sich dabei stringent nach vorne, so dass selbst in schwierigen Situationen und hoch eskalierten Streitfällen die Parteien zu einer einvernehmlichen Lösung finden können und zu keiner Zeit über einen “Kopf hinweg” entschieden wird.

Präventive Mediation

Mediation ist zudem nicht nur bei Konflikten, sondern grundsätzlich einsetzbar, wenn es um einen Klärungs- und Regelungsbedarf mit unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessen geht, somit auch generell und präventiv in Verhandlungs- und Entscheidungsprozessen, einsetzbar.
Ein Anwendungsbereich mediativer Verhandlungstechniken ist dabei die Anbahnung von vertraglichen Beziehungen (z.B. im Rahmen eines Arbeits-, Miet-, Ehe-, Gesellschafts-, Zuliefervertrages etc.).
In diesem Zusammenhang sollte Mediation als Verfahren der Entscheidungsbegleitung verstanden werden, in dem es darum geht, in einem strukturierten Entscheidungsprozess eine Einigung über regelungsbedürftige Themen zu erzielen.

In welchen Bereichen bietet sich eine Mediation an?

Wo immer Menschen miteinander leben oder arbeiten und über einen bestehenden Konflikt hinaus miteinander zu tun haben wollen bietet sich Mediation an.

Mediation eignet sich daher besonders bei:
  • Arbeits- und Teamkonflikten (sog. innerbetriebliche Konflikte)
  • Trennung- und Scheidung
  • Konflikte rund um die Lebensgestaltung im Alter (Elder Mediation)
    Hierbei kann es z.B. um Themen des eigenständigen Wohnen, des Pflegebedarfs, der Finanzverwaltung oder um Konflikte im Alters- oder Pflegeheim gehen
  • Konflikten in und zwischen Organisationen/Unternehmen/Vereinen und Verbänden
  • Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern (Anwaltssozietäten, Gemeinschaftspraxen, Handelsgesellschaften, Architektenzusammenschlüsse, ärztliche Gemeinschaftspraxen)
    Konflikte sind in allen Stadien der Gesellschaft möglich, bei der Gründung genauso wie während des Betriebes oder bei deren Abwicklung.
  • Konflikten in Wohnungseigentümergesellschaften
  • Konflikten in Mietverhältnissen
  • Konflikten bei Bauprojekten
    Mediation kann hier eine gute, beziehungsschonende und kostengünstigere Alternative zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung sein.

Diese Aufzählung ist nicht abschließend. Der Einsatz von Mediation ist in nahezu allen konfliktbehafteten Feldern denkbar.
In besonderen Fällen und auf Wunsch arbeite ich mit Co-Mediatoren/-innen zusammen.

Wie verläuft ein Mediationsverfahren?
Mediation - ein strukturiertes Verfahren

Das Verfahren unterteilt sich in mehrere Phasen.
Das Mediationsverfahren sichert den Rahmen, der den Parteien den Freiraum bietet, ihre Positionen, Wünsche und Interessen zu schildern und im Verlauf idealerweise zu einem Konsens zu gelangen.

  1. Auftragsklärung/Erstgespräch
    Diese Phase dient der Klärung von grundsätzlichen Fragen und Rahmenbedingungen der Mediation und der Schaffung einer Vertrauensbasis.Es wird geklärt, ob das Problem, das die Parteien mitbringen, mit Hilfe von Mediation gelöst werden kann. Es wird über die Erwartungen gesprochen, die jede Seite an die Mediation hat und das Mediationsverfahren wird genau erläutert. Die Auftragsklärung schließt mit einer Mediationsvereinbarung ab, in der die Grundsätze und Kosten geregelt werden.
  2. Darstellung: Informations- und Themensammlung
    Damit der Gegenstand des Konflikts präzise und vollständig erfasst werden kann, erläutern die Parteien jeweils ihre Sichtweise bzw. ihre Position oder ihr Anliegen.
    Es werden Themen gesammelt und die Reihenfolge, in der sie bearbeitet werden sollen, wird miteinander abgestimmt.
  3. Interessensfindung bzw. -klärung
    Die Mediatorin/der Mediator unterstützt die Parteien mithilfe geeigneter Techniken der Gesprächsführung und Verständnissicherung bei der Klärung ihrer Interessen und der Ermittlung der für sie themenspezifisch ausschlaggebenden Aspekte.
    Die gesammelten Themen werden bearbeitet.
    Worum geht es jedem, was steckt hinter den Positionen bzw. Anliegen, was will jeder wirklich?
    Auf Basis der gemeinsam geschaffenen Informationen beginnt jetzt die eigentliche Konfliktbearbeitung mit dem Ziel eines einvernehmlichen Interessensausgleichs.
  4. Lösungsfindung (Lösungsoptionen und Auswahl)
    Im kreativen Teil der Mediation hat die Mediatorin/ der Mediator die Aufgabe ein schöpferisches, von Wertungen freies Gedankenspiel zu fördern.
    Die Parteien entwickeln in einem möglichst offenen und kreativen Prozess Optionen zur Umsetzung ihrer Interessen.
    Es werden Lösungsoptionen gesammelt, anschließend be- und ausgewertet und von den Parteien verhandelt.
  5. Abschluss und Einigung
    Am Ende der Mediation steht eine einvernehmliche Vereinbarung, die mit Zustimmung der Parteien schriftlich dokumentiert werden kann. Die Vereinbarung kann, wenn gewünscht, von einem Notar in eine volltreckbare Form gebracht werden.

  1. Freiwilligkeit
    Die Parteien entschließen sich freiwillig, ihre Angelegenheit im Rahmen einer Mediation miteinander zu bearbeiten. Sie kann jederzeit auf Wunsch einer Partei und/oder der Mediatorin/des Mediators abgebrochen werden.
  2. Vertraulichkeit
    Die Mediation ist vertraulich. Alle Beteiligten und auch die Mediatorin/der Mediator sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Es sollen keine unerwünschten Informationen nach außen getragen werden und nicht in einem nachfolgenden Prozess gegen eine Seite verwandt werden. Die Mediatorin/der Mediator steht nicht als Zeuge zur Verfügung.
  3. Eigenverantwortung
    Die Parteien erarbeiten ihren Konsens eigenverantwortlich, d.h., die Lösung wird nicht von der Mediatorin/vom Mediator vorgegeben.
  4. Ergebnisoffenheit
    Die Konfliktparteien sollen ergebnisoffen in das Verfahren gehen. Mediation braucht Beteiligte, die gewillt und in der Lage sind, nach Möglichkeiten zu suchen, in denen jeder seine Interessen befriedigt sieht.
  5. Neutralität und Allparteilichkeit
    Die Mediatorin/der Mediator hat im Verfahren eine neutrale Stellung. Er gibt Hilfestellung und alle gewünschten und erforderlichen Informationen. Als Verwalter des Verfahrens bewertet er jedoch den Sachverhalt nicht und ist nicht parteilich.
  6. Offenheit und Informiertheit
    Die Konfliktpartner legen Informationen, Tatsachen und Belege, die für die jeweiligen Themen erheblich sind, offen.

Welche Vorteile hat ein Mediationsverfahren gegenüber einer gerichtlichen Auseinandersetzung?
  • Mediation ist ein selbstbestimmtes und autonomes Verfahren
  • Die Beteiligten behalten das Verfahren und die Entscheidungen in der Hand
  • In einem Mediationsverfahren geschieht nichts, was einer von beiden nicht will (im Gegensatz zur Unvorhersehbarkeit des Ausgangs eines Gerichtsverfahrens)
  • Mediation schont Beziehungen
  • Mediation unterstützt den interessensorientierten Ausgleich
  • Mediation schafft Entwicklungsmöglichkeiten
  • Mediation ist kostengünstig, vertraulich, zukunftsorientiert und kennt keine Verlierer
Wie lange dauert ein Mediationsverfahren und was kostet es?

Die Komplexität der Ausgangssituation, die Anzahl der Parteien und wie gut die Beteiligten ins Gespräch kommen, bestimmt die Anzahl der Mediationssitzungen.
Eine einzelne Sitzung dauert in der Regel 1½ Stunden.
Bei Teamkonflikten kann es ratsam sein, mindestens einen halben bis ganzen Tag einzuplanen.
Die Kosten orientieren sich nicht an einem Streitwert.
In der Regel wird nach Stundenhonorar vergütet, welches zu Beginn der Mediation festgelegt wird.
In den meisten Fällen werden die Kosten der Mediation zwischen den Konfliktparteien aufgeteilt.
Auf Wunsch ist ein telefonisches, unverbindliches und kostenloses Informationsgespräch möglich, bei dem Sie alle Fragen zum Verfahren der Mediation für sich klären können.

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten für eine Mediation?

Viele Versicherungsunternehmen übernehmen inzwischen die Kosten eines Mediationsverfahrens und fördern somit den Weg einer außergerichtlichen Streitschlichtung durch professionelle Konfliktmanager/-innen (Mediatoren/-innen). Fragen Sie doch einmal bei Ihrer Rechtsschutzversicherung an.

Wie verbindlich ist eine Vereinbarung der Medianden zum Abschluss des Verfahrens?

Die Flexibilität der Mediation erlaubt es den Konfliktparteien selbstbestimmt zu entscheiden, welchen Grad der Verbindlichkeit eine Einigung haben soll.
Auf Wunsch kann die Vereinbarung im Hinblick auf spezielle rechtliche Fragen von einem Rechtsanwalt oder Notar überprüft werden und z.B. notariell beurkundet werden.

Wo findet die Mediation statt?

Dies wird in Absprache mit den Parteien entschieden.
Wenn möglich sollte für die Mediation ein neutraler Ort gewählt werden.
Dazu kann ich mit meinen Räumen in einer fairen und freundschaftlichen Atmosphäre die Möglichkeit geben.

“Alles, was ich in der Mediation erfahre, behandle ich respektvoll und vertraulich.”
QUELLE: Ethisches Selbstverständnis des BM

COACHING

Die Anwendungsbereiche des Coachings sind breit gefächert.

Für die Themen der Personalentwicklung, Führungskompetenz, Neuorientierung, persönliche und berufliche Entwicklung, sowie Umgang mit Konflikten bietet das Coaching eine professionelle und individuelle Begleitung.

Coaching (von "to coach": betreuen, trainieren) steht f├╝r einen auf Ihre Bedürfnisse und Ziele ausgerichteten Begleitprozess, der bei herausfordernden Lebens- und Arbeitssituationen ansetzt.

Vorteile eines Coaching:

  • es ist zielorientiert
  • kann schnell eingesetzt werden
  • ist zeitlich befristet
  • Schritt für Schritt werden in der gemeinsamen Arbeit stimmige Lösungen für ihr aktuelles, individuelles Ziel entwickelt

Jedes Coaching ist unterschiedlich und es ist meine Aufgabe als Coach, auf Ihre individuellen Interessen und Ihre Historie einzugehen.
Meine Arbeit ist dabei von hoher Empathie, Effizienz und Effektivität geprägt.
Als Coach agiere ich als Klärungshelfer und begleite Sie dabei, eigenverantwortlich eine Lösung zu Ihrem Thema zu finden.
Sie sind dabei der Spezialist für die Inhalte, und ich übernehme als Coach die Aufgabe, den Prozess zu begleiten und ihm Struktur zu geben.
Ich rege durch verschiedene Methoden und Fragetechniken dazu an, Ziele zu hinterfragen bzw. zu setzen, verschiedene Perspektiven einzunehmen und eigene nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Ich arbeite mit einem systemischen und humanistisch personenzentrierten Ansatz, in dessen Rahmen Ihre Bedürfnisse und Interessen in den Mittelpunkt gestellt werden. In der Regel dauert ein Coachingprozess fünf bis sechs Sitzungen.

VORTRÄGE & TRAININGS

Seit 1995 habe ich mich auf eine präventive und informative Arbeit als Fachreferentin und -trainerin in Bereichen der Freien Wirtschaft und in Bereichen des Sozialwesens spezialisiert.

Durch meine Schwerpunktthemen können berufliche Kompetenzen ausgebaut und vertieft werden.

Formate

Sie können zwischen verschiedenen Formaten wählen, die zeitlich flexibel gestaltbar sind.

  • Vorträge im Rahmen von Tages- oder Abendveranstaltungen
  • Trainings bzw. Workshops in Form von Halbtages- oder Tagesveranstaltungen

Die Sensibilisierung für die folgenden Risikobereiche und damit die Verhinderung rechtlicher Probleme steht dabei im Vordergrund. Es werden grundsätzlich folgende Punkte berücksichtigt:
Inhaltliche Risiken von Verträgen, der Verlust von Verträgen, Versäumnis von Fristen, mangelhafter Bearbeitungsprozess oder Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.
Themenbeispiele:

  • Grundzüge des Vertragsrechts (Vertragsarten, Angebotsphase, wirksamer Vertragsschluss, Allgemeine Geschäftsbedingungen...)
  • Störungen bei der Vertragsabwicklung (z.B. Lieferungsverzug, Annahmeverzug, Zahlungsverzug...)
  • Die rechtlichen Grundlagen der Abwicklung von Gewährleistungsfällen (Sachmängelhaftung-Reklamationsfälle richtig einschätzen, Rechte und Pflichten der Vertragsparteien, Abgrenzung zur der vom Hersteller oder Händler ausgesprochenen Garantie, Verjährungsfristen, Beweislast...)

Die speziellen Rechtsinformationen sind wichtig, um für das Alter vorzusorgen und zu betreuenden und zu pflegenden Menschen “gerecht” zu werden.
Themenbeispiele:

  • Demenz und Recht (Grundsätzliches zur Vorsorge, Aufsichtspflicht, Schutz- und Sorgfaltspflichten, Haftung, Freiheitsrechte, Einzelfragen z.B. Fahrtauglichkeit...)
  • Betreuungsrecht (Überblick der wichtigsten Fragestellungen...)
  • Vorsorgevollmacht - Betreuungsverfügung - Patientenverfügung...)
  • Testament - Erbvertrag - Schenkung “Wie sorge ich für den Erbfall vor?”
  • Haftungsrecht in der Pflege (Pflegefehler, Schadensersatz...)
  • Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege (Fixierung, Möglichkeiten “Werdenfelser Weg”...)

Oft beeinträchtigen Konflikte den beruflichen und unternehmerischen Alltag. Die Fähigkeit in einem frühen Stadium Konfliktpotentiale zu erkennen und mit bereits ausgebrochenen Konflikten umzugehen, ist unverzichtbar für jedes Team. Gut verarbeitet können Konflikte die Qualität eines Teams erheblich steigern.
Im Rahmen von Kommunikation und Konfliktmanagement können Sie ein maßgeschneidertes Trainingsangebot erhalten.
Themenbeispiele:

  • Konfliktmanagement im Beruf - Praxiswissen und Training: Konflikte erkennen und einschätzen, sich darauf einstellen und damit umgehen
  • Konfliktgespräche lösungsorientiert führen: Entwicklung einer Kommunikationsstrategie zur optimalen Vorbereitung auf ein Konfliktgespräch
  • Wie löse ich Konflikte kompetent und dauerhaft?: Mediation als Konfliktlösungsmethode in Betrieben und Organisationen
  • Beschwerdemanagement - Systematisch, unternehmerischer Umgang mit Kundenbeschwerden

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches, individuelles Vortrags- bzw. Trainingsangebot.

REFERENZEN

Wirtschaftswesen

  • SELECT AG
  • Profi Parts Fahrzeugteile Großhandelsgesellschaft mbH
  • Hennig Fahrzeugteile GmbH
  • Carl Werthenbach Konstruktionsteile GmbH & Co. KG
  • M. van Eyckels Autoteile GmbH & Co. KG
  • Büge Autoteile GmbH + Co. KG
  • Bundesverband freier Kfz.-Importeure e. V. (BfI)
  • W.M. ESPER Auto- u. Industrieteile
  • Kreishandwerkerschaft Fulda, Innung des Kraftfahrzeuggewerbes Fulda
  • Busch AG
  • Leise GmbH & Co. KG
  • Autoteile J. Heitzmann GmbH
  • Göhrum Fahrzeugteile GmbH
  • Fritz Wittich GmbH
  • COPARTS Autoteile GmbH
  • GEDIA Gebrüder Dingerkus GmbH

Sozialwesen

  • Der Paritätische - Paritätische Akademie LV NRW e.V.
  • Der Paritätische Nordrhein Westfalen (Abteilung: Personal und Qualität)
  • AWO - Arbeiterwohlfahrt
  • Netzwerk Demenz Witten-Wetter-Herdecke
  • Alzheimer Gesellschaft Witten-Wetter-Herdecke
  • Seniorenvertretungen
  • Altenheime und Pflegedienste
  • Volkshochschule Ennepe-Ruhr-Süd
  • Volkshochschule Witten-Wetter-Herdecke
  • Kindergärten bzw. Kindertagesstätten
  • Quabed GmbH - Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft
  • Berufsfortbildungswerk - Gemeinnützige Bildungseinrichtung des DGB GmbH (bfw)

KONTAKT

Corinna Kaufhold
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